Also ich hab mich da auch lange mit beschäftigt. Ein Freundschaftsfoto klingt praktisch, aber der Unterschied zu einem echten Profifoto ist meistens deutlich sichtbar – vor allem bei der Beleuchtung. Natürliches Licht wirkt zwar schön, aber Studio-Ausleuchtung ist halt einfach gleichmäßiger und professioneller.
Wichtig finde ich: keine überladene Kleidung, dezente Farben, und unbedingt lächeln – aber nicht aufgesetzt. Hintergrund am besten grau oder weiß, nichts Ablenkendendes. Und: Das Foto sollte zu dem Job passen, auf den du dich bewirbst. Kreativbranche darf lockerer sein, Banken eher klassisch.