Wohnen Top10 Shop — Das Magazin › Foren › Rund ums Forum › Kaufberatung & Feedback › Präbiotika für Hund – lohnt sich das wirklich?
- Dieses Thema hat 3 Antworten sowie 4 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 2 Wochen, 2 Tagen von
Katrin Lorenz aktualisiert.
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2. August 2026 um 9:33 p.m. Uhr #610
FamilienheimFrauke
TeilnehmerHallo zusammen, ich hoffe das passt hier halbwegs rein, auch wenn es kein Möbelthema ist 😅 Ich frag mal trotzdem weil hier so viele Tierhalter unterwegs sind.
Mein Labrador (7 Jahre, Rüde) hat seit ein paar Monaten immer wieder einen empfindlichen Magen. Der Tierarzt meinte, ich soll mal auf die Darmflora achten und Präbiotika ausprobieren. Habt ihr da Erfahrungen? Ich weiß gar nicht ob ich das als Pulver geben soll, als Snack oder was auch immer. Und ob das bei einem älteren Hund überhaupt noch was bringt. Bin für jeden Hinweis dankbar!
3. August 2026 um 7:32 p.m. Uhr #611
Lea BrandtModeratorJa, das kenn ich! Meine Hündin hatte ähnliche Probleme nach einer Antibiotikabehandlung, da ist die Darmflora komplett durcheinandergeraten. Der Tierarzt hat mir damals gesagt, Präbiotika sind quasi das Futter für die guten Bakterien im Darm – also anders als Probiotika, die die Bakterien direkt zuführen.
Wir haben damals erstmal mit Flohsamenschalen angefangen, ganz einfach, bisschen unters Futter gemischt. Hat bei unserer tatsächlich gut geholfen. Für ältere Hunde soll das sogar besonders sinnvoll sein, weil die Darmflora mit dem Alter eh nachlässt. Würd auf jeden Fall erstmal klein anfangen und schauen wie er reagiert.
4. August 2026 um 4:37 a.m. Uhr #612LandhausLars
TeilnehmerIch würd das nicht auf die leichte Schulter nehmen mit dem empfindlichen Magen, gerade bei einem älteren Labrador. Die neigen ja sowieso schon zu Magenproblemen. Wir hatten das bei unserem Goldie auch, und was mich damals auf die Präbiotika-Spur gebracht hat war tatsächlich die Suche nach Infos zu sodbrennen hund – da bin ich auf Snacks gestoßen die Präbiotika schon drin haben, also quasi zwei Fliegen eine Klappe. Unser Hund frisst die gern und der Bauch ist seitdem deutlich ruhiger. Kein Allheilmittel, aber als Ergänzung zur normalen Ernährung durchaus empfehlenswert.
5. August 2026 um 5:32 a.m. Uhr #613
Katrin LorenzModeratorDas mit den Snacks klingt praktisch, das ist mir neu dass es sowas gibt. Bei meiner Katze hab ich ähnliche Erfahrungen mit der Darmflora gemacht, das Thema ist wohl bei allen Tieren relevant.
@FamilienheimFrauke: Ich würd auf jeden Fall noch mal beim Tierarzt nachfragen welche Form er empfiehlt – Pulver, Kapseln oder Snacks. Manche vertragen eine Form besser als die andere. Und Geduld mitbringen, das braucht manchmal ein paar Wochen bis man einen Unterschied merkt.
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